Erster Eindruck

„Lass uns fliegen, das geht schneller“, sagte sie, doch hatte dabei wohl die Rechnung ohne Corona gemacht. Erst um 17.30 Uhr erreichten wir die Innenstadt, nachdem ich 3h in der Schlange warten musste, weil man sich auch nochmal im Flughafen testen lassen musste…

Aber es hat sich gelohnt. Als wir aus der Bahn ausstiegen, funkelte die Sonne auf die Atlantikbucht vor uns. Die ersten Höhenmeter erklommen wir aufs Opernhaus, von wo aus, wir den Ausblick genossen, um danach noch etwas durch die Stadt zu schlendern. Überall konnte man von Stegen ins Wasser hüpfen . Die schwimmenden Menschen und die 30 Grad erweckten in uns den Drang direkt ins kühle Nass zu springen, aber wir verschoben es auf morgen. Also ging es an süßen bunten Holzhäusern hinauf zum Ekeberg, wo unser Campingplatz liegt.

Nun ist das Zelt aufgeschlagen, die Schlafsäcke aufgewärmt und die erste Portion Pasta og Tomatenvenn (bedeutet Tomatenwasser, denn das konnte man nicht wirklich Soße nennen) aufgegessen. Nur die Sonne ist noch nicht untergegangen.

Mein erster Eindruck von Oslo? Eine moderne Stadt, die viel zu bieten hat und große Lebensfreude ausstrahlt.

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